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Zwei souveräne 5:0-Siege in Schwenningen – Zum dritten Mal in Folge ohne Gegentor

Geschafft! Der EV Landshut hat sein wichtigstes Saisonziel in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL)! erreicht Nach zwei souveränen 5:0-Auswärtssiegen bei Schlusslicht Schwenninger ERC grüßen die Landshuter als stolzer Tabellenzweiter ihrer Qualifikationsgruppe. Dank der Ergebnisse der Konkurrenz ist der EVL damit zwei Spieltage vor dem Ende der Qualifikationsrunde nicht mehr von den ersten vier Plätzen zu verdrängen und darf in der Meisterrunde der besten acht Mannschaften an den Start gehen.

Das die Dreihelmenstädter ihr großes Ziel schon deutlich vor Torschluss erreicht haben, spricht für die bemerkenswerte Entwicklung des Teams in den letzten Wochen. „Ich bin sehr zufrieden damit, wie sich die Mannschaft präsentiert hat. Wir sind in jeder Situation ruhig und geduldig geblieben und haben uns immer an die taktischen Vorgaben gehalten“, lobte Nachwuchscheftrainer Rupert Meister die t Disziplin seiner Truppe, die gegen aggressive „Wildschwäne“ erst im Schlussdrittel die Entscheidung erzwang. Nach dem 0:2 von Marco Baßler brachen die Hausherren allerdings auseinander.  Tore: 0:1 (10.) Zitterbart (Döring), 0:2 (45.) Baßler (Dersch), 0:3 (47.) Schinko (Mühlbauer/Eigner), 0:4 (50.) Döring (Maier/Dersch), 0:5 (54.) Zitterbart (Döring/Schinko), Strafminuten: Schwenningen: 12, Landshut: 10 + 10 Killermann (Check gegen Kopf und Nacken).

Ähnlich wie am Vortag wurde den Landshuter auch in Spiel zwei nichts geschenkt. Erst auf der Zielgerade ging den Schwenningern die Puste aus, sodass Luca Zitterbart & Co erneut einen Fünfer-Pack schnüren konnten. Auf der anderen Seite der Eisfläche ist Nachwuchs-Nationaltorhüter Patrick Berger mittlerweile seit 228 Minuten ohne Gegentor und steht damit symbolisch für die ungeheure Defensivstärke des EVL, die einer der Grundsteine für das Erreichen der Meisterrunde ist. Tore: 0:1 (27.) Heiß (Killermann), 0:2 (32.) Döring (Török/Zitterbart), 0:3 (46.) Eigner (Török/Mühlbauer), 0:4 (52.) Török (Zitterbart/Döring), 0:5(54.) Schinko (Maier/Heiß), Strafminuten: Schwenningen: 12, Landshut: 6.

Quelle: Marcel Meinert