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Das Spiel gegen den ESV Kaufbeuren stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Wegen verletzungsbedingten Absagen und Spielern, die nach Krankheit noch nicht 100% fit waren, musste Trainer Edi Uvira seine Aufstellung mehrfach ändern. Die sonst so gut harmonierenden Reihen konnten nicht so, wie gewohnt, spielen.

Im ersten Drittel sah man ein Spiel auf Augenhöhe mit guten Chancen auf beiden Seiten, wobei Kaufbeuren den ersten Treffer erzielen konnte. Bereits 3 Minuten später glich Landshut jedoch aus. Mit einem 1:1 ging es in die Drittelpause.

Das Spiel verlor Landshut im zweiten Drittel. Unnötige Nervosität störte die Konzentration und so handelte sich die Rot-Weißen zwei Treffer ein. Dadurch mental gestärkt drückte der ESV auf die Entscheidung. Landshut konnte mit viel Glück einen weiteren Treffer vermeiden. Mit einen 1:3 ging es in die Kabine zur zweiten Pause.

Jetzt war Motivation und Erfahrung gefragt. Trainer Eduard Uvira fand wohl die richtigen Worte, denn die Spieler machten im 3. Drittel wieder das, was Sie gelernt haben. Der EVL drückte, doch der Anschlusstreffer wollte, auch auf Grund des sehr starken gegnerischen Torhüters nicht fallen. Drei Minuten vor Schluss nahm der Trainer den eigenen Torhüter zu Gunsten eines 6. Spielers mehrmals vom Eis. Allein die Chancen in den letzten 3 Minuten hätten für einen Sieg gereicht.

Es blieb allerdings bis zum Schluss beim 1:3 für Kaufbeuren. Der Sieg der Allgäuer war verdient, da sie am heutigen Tag einfach einen Tick besser waren.

Für Landshut waren auf dem EIs:
Philipp Maurer (TW), Lukas Kellner (TW), Christian Forstner, Michael Haas, Elias Lindner, Louis Brune, Alexander Ehl, Simon Franz, Alexander Dersch, Michael Franz, Marco Baßler, Liam Berger, Maximilian Sainer, Sorsha Sabus, Pascal Moussaoui, Luis Schinko, Christopher Ladwig, Raul Jakob

Tor/Assists : Franz Michael (1/0)

Strafzeiten: EV Landshut 8, ESV Kaufbeuren 6

Zuschauer : 106