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Knaben

Mit drei Punkten aus zwei Spielen schafften auch die Knaben einen gelungenen Einstand in das Eishockey-Jahr 2017. Gegen den Augsburger EV präsentierten sich die Dreihelmenstädter vom ersten Bully an hellwach, schossen bereits im ersten Drittel einen 4:0-Vorsprung heraus und bejubelten schließlich einen 7:2-Triumph. Im Derby bei den Starbulls Rosenheim zierte nach einem engen und intensiven Duell ein gerechtes 3:3-Unentschieden die Anzeigetafel. In der Bayernliga-Meisterrunde rangieren die EVL-Knaben damit auf einem guten vierten Tabellenplatz.

Quelle: Marcel Meinert

Die Knaben beendeten dagegen ihr letztes Pflichtspiel-Wochenende im Jahr 2016 ohne einen Sieg. Im Gastspiel beim EHC 80 Nürnberg war der Schlendrian der ständige Begleiter des EVL. Immer wieder mussten die Landshuter einem Rückstand hinterherlaufen und sich nach einer intensiven Partie schließlich mit 5:6 geschlagen geben. Im zweiten Duell lieferten sich die Rot-Weißen eine intensive Auseinandersetzung mit dem EV Ravensburg und erreichten immerhin ein 3:3-Unentschieden.

Quelle: Marcel Meinert

Einen Sieg und eine Niederlage verbuchte die Knaben-Mannschaft in den ersten beiden Heimspielen der Bayernliga-Meisterrunde. Nach einer 14-tägigen Pause kamen die Rot-Weißen gegen den ESV Kaufbeuren nur schwer in die Gänge und lagen nach zwei Dritteln mit 1:4 zurück. Eine Leistungssteigerung im Schlussabschnitt sorgte lediglich noch für etwas Schadensbegrenzung. Am Ende behielten die Allgäuer verdientermaßen mit 5:3 die Oberhand. Tags darauf zeigte sich die Mannschaft gegen die Starbulls Rosenheim wieder von ihrer Schokoladenseite, beherrschte den Gegner deutlich und schoss einen verdienten 9:5-Sieg heraus. 

Quelle: Marcel Meinert

Die Knaben um Cheftrainer Alexander Serikow haben ihre BEV-Vorrunde als souveräner Tabellenführer beendet. Zum Abschluss lieferten sich die Dreihelmenstädter ein heißes Duell mit dem ärgsten Verfolger SC Reichersbeuern, das sich zu einem torreichen Schlagabtausch entwickelte. Im Schlussdrittel hatte der EVl die größeren Kraftreserven und setzte sich mit 11:7 durch.

Quelle: Marcel Meinert