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Schüler

Die Schüler haben sich in der Bundesliga-Meisterrunde in der Abschlusstabelle den sechsten Platz erkämpft und sich mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause verabschiedet. Trotz großer Personalsorgen gingen die Landshuter noch mal über die Schmerzgrenze und so folgte einer unglücklichen 5:6-Niederlage nach Penaltyschießen gegen den Augsburger EV eine bemerkenswerte Aufholjagd beim 3:2 in Regensburg. Dabei traten die Niederbayern in der Oberpfalz mit einer rechten Rumpfmannschaft an, nachdem sich am Samstag noch Daniel Schröpfer und Tobias Poplan eine Gehirnerschütterung zuzogen. „Dafür, dass uns am Ende acht Stammspieler gefehlt haben, war das nochmal eine tolle Leistung und ein versöhnlicher Abschluss, auch wenn die Saison insgesamt nicht so optimale gelaufen ist. Dennoch stimmt mich die Entwicklung der Spieler positiv“, bilanzierte Trainer Thomas Mühlbauer. Die Treffer für den EVL markierten der überragende Niklas Pill (5), Elias Lindner (2) und Simon Franz.

Autor: Marcel Meinert

Ohne Punkte kehrte die Schüler-Mannschaft von der Auswärtsreise zu den Jungadlern Mannheim zurück. Allerdings zeigte die Mannschaft nach der happigen 1:8-Niederlage vom Samstag, als man sich über weite Strecken überfordert zeigte, eine ordentliche Reaktion und lieferte den Kurpfälzern im zweiten Vergleich einen heißen Fight und zogen nur knapp mit 4:5 den Kürzeren. „Wir sind fast ausschließlich mit Spielern aus dem jungen Jahrgang angetreten und da hatten wir im ersten Spiel gegen einen Gegner, der in Top-Besetzung auflief, nichts zu melden. Aber wichtig ist für mich, dass die Mannschaft ihre Lehren aus dem Spiel gezogen hat und sich am Sonntag viel besser präsentiert hat. Vielleicht hat uns Mannheim da auch ein bisschen unterschätzt. Wir hätten sicher einen Punkt verdient gehabt“, bilanzierte Schüler-Coach Thomas Mühlbauer. Die Landshuter Treffer markierten Simon Franz (2), Niklas Pill, Elias Lindner und Simon Gnyp.

Autor: Marcel Meinert

 

Sieg und Niederlage für EVL-Schüler

Die Eishockey-Schüler des EV Landshut haben mit einem überzeugenden Auswärtssieg in der Tabelle der Meisterrunde noch mal etwas Boden gut gemacht. Beim Tabellenschlusslicht ESV Kaufbeuren spielte die Mannschaft von Trainer Thomas Mühlbauer seine Qualitäten geschickt aus und gewann auch in der Höhe verdient mit 10:2.

Ein Sonderlob verdiente sich dabei der fünffache Torschütze Niklas Pill, der unter der Woche nicht trainieren konnte, leicht angeschlagen aufs Eis ging und dennoch eine starke Leistung zeigte. Tags darauf wurden den Rot-Weißen allerdings ihre Grenzen aufgezeigt. Im Derby gegen die Starbulls Rosenheim quittierte das Team eine 1:4-Heimniederlage. „Wir treffen in diesen engen Spielen einfach zu oft die falschen Entscheidungen. Und das darf man sich auf diesem Niveau nicht erlauben“, bilanzierte Mühlbauer. Durch den „Dreier“ gegen Kaufbeuren verbesserten sich die Niederbayern immerhin auf den sechsten Tabellenplatz. Die Treffer für die EVL-Schüler an diesem Wochenende erzielten Niklas Pill (5), Dominik Kirjak, Louis Anders, Elias Lindner, Samuel Senft, Simon Franz und Johannes Brunner.

Den Knaben gelang derweil ein überzeugender Derbysieg gegen den Deggendorfer SC. In einer von vielen Strafzeiten geprägten Partie hielten die Gäste von der Donau zwei Drittel lang mit, ehe die Hausherren im letzten Abschnitt das Tempo noch einmal deutlich anziehen konnten und mit 12:6 die Oberhand behielten. 

Autor: Marcel Meinert

Das war reichlich fahrlässig! Die Schüler haben am Wochenende gleich in zwei Bundesliga-Spielen noch eine klare Führung vergeben und mussten als Verlierer vom Eis schleichen. In Ingolstadt reichte eine 3:0-Führung nach 18 Minuten lediglich zu einem 4:4 nach 60 Minuten. Am Ende zogen die Landshuter nach Penaltyschießen mit 4:5 den Kürzeren.
Die EVL-Treffer erzielten Luis Schinko (2), Johannes Brunner (2), Samuel Senft, Elias Lindner, Niklas Pill und Philip Maurer. Im Heimspiel gegen den EV Regensburg führten die Landshuter ebenfalls früh (3:1 und 4:2), verloren aber am Ende erneut – diesmal mit 4:7. „Die Mannschaft muss einfach lernen, für den Sieg hart zu arbeiten. Es lag gar nicht mal daran, dass wir nicht gekämpft haben, aber wir haben uns taktisch nicht clever verhalten und nicht diszipliniert gespielt. Zu viele Spieler haben versucht, auf eigene Rechnung zu spielen“, musste Trainer Thomas Mühlbauer seiner Mannschaft fehlende taktische Reife ankreiden.

Autor: Marcel Meinert