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Schüler

In allerletzter Sekunde sind unterdessen die EVL-Schüler noch auf dem Zug zur Deutschen Meisterschaft aufgesprungen. Am letzten Spieltag zogen die Landshuter mit einem 4:2-Auswärtssieg beim ESV Kaufbeuren noch am EC Peiting vorbei, der beim Spitzenreiter EC Bad Tölz mit 0:7 unterlag. Im Allgäu waren die Niederbayern aber zunächst überrascht vom kämpferisch starken Auftritt der Gastgeber, die nach dem ersten Drittel noch mit 1:0 führten und später auch mit 2:1 vorne lagen. Im entscheidenden Moment legten die Schützlinge von Trainer Thomas Mühlbauer aber noch eine Schippe drauf und hatten bereits nach 40 Minuten den 4:2-Endstand herausgeschossen. Die Landshuter Tore erzielten Alexander Ehl, Valentin Busch, Michael Franz und Neal Samanski.

Autor: Marcel Meinert

Derweil haben die Schüler ihre Chance auf das Erreichen der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft gewahrt. Das Team von Trainer Thomas Mühlbauer feierte ein 16:1-Torfestival (Torschützen für den EVL waren Valentin Busch (4), Neal Samanski (2), Stephane Döring (2), Jakob Killermann (2), Luca Zitterbart (2), Alexander Ehl, Raphael Späth, Tizian Schwiager und Marco Baßler) gegen den ESV Kaufbeuren, belegt allerdings weiter nur Tabellenplatz vier. Damit müssen die Landshuter nun ihr letztes Spiel in Kaufbeuren gewinnen und auf eine Niederlage des EC Peiting in Bad Tölz hoffen, um noch Dritter zu werden und das Ticket für die Endrunde zu lösen.

 

Autor: Marcel Meinert

EVL-Schüler lassen in Peiting einen ganz wichtigen Zähler liegen 
Landshut verpasst trotz 5:4-Sieg nach Penaltyschießen Sprung auf Platz drei der Bundesliga-Hauptrunde

Chance verpasst! Die Eishockey-Schüler des EV Landshut haben in der Bundesliga-Hauptrunde den Sprung dritten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Deutschen Schülermeisterschaft in Mannheim berechtigt, nicht geschafft. Am Wochenende verloren die Rot-Weißen zunächst hauchdünn mit 4:5 gegen Tabellenführer EC Bad Tölz und holten tags darauf beim 5:4-Sieg nach penaltyschießen beim EC Peiting „nur“ zwei Punkte

Trotz der knappen Heimniederlage gegen den amtierenden deutschen Meister aus dem Oberland zeigten die Dreihelmenstädter kämpferische Qualitäten und schaffte nicht nur nach einem 0:2-Rückstand noch den Ausgleich, sondern blieben bis zum Spielende in Schlagdistanz. Zu mehr als dem 4:5-Anschlusstreffer reichte es im Schlussdrittel aber nicht. 

Beim wichtigen Auswärtsspiel beim Tabellendritten EC Peiting waren die Niederbayern eigentlich schon auf der Siegerstraße, als sie im Schlussdrittel schon mit 4:2 führten und hochkarätige Chancen auf das entscheidende 5:2 nicht nutzen konnten. So kämpfte sich Peiting nicht nur zurück ins Spiel und verkürzte, zum 3:4, sondern besorgte 55 Sekunden vor der Schlusssirene auch noch den 4:4-Ausgleichstreffer. 

EVL-Coach Thomas Mühlbauer ärgerte sich später mächtig, dass sein Team den sicher geglaubten „Dreier“ noch verspielte. Im Penaltyschießen sicherte schließlich Luca Trinkberger den Gästen den Zusatzpunkt. 

Damit bleibt der EVL allerdings Tabellenvierter und rangiert aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs nun hinter den punktgleichen Peitingern auf Platz drei. Nun müssen die Landshuter darauf hoffen, in den letzten beiden Spielen der Bundesliga-Hauptrunde mehr Punkte zu holen als der EC Peiting, um doch noch das Ticket für die Deutsche Meisterschaft zu lösen. Die Landshuter Tore an diesem Wochenende erzielten Neal Samanski (3), Valentin Busch (2), Luca Trinkberger (2), Luca Zitterbart und Stephane Döring. 

Autor: Marcel Meinert

 

 

Ohne Punkte sind die Schüler von ihrem Gastspiel bei den Jungadlern Mannheim zurückgekehrt. Verlor die Truppe von Trainer Thomas Mühlbauer das erste Duell nach einem dramatischen Penaltyschießen mit 2:3, unterlagen die Rot-Weißen im zweiten Vergleich mit 2:6. Zumindest im ersten Spiel hielten die Gäste über die komplette Distanz mit und verdienten sich durch zwei Tore von Marco Baßler das Penaltyschießen in dem dann beide Teams viel Geduld beweisen mussten. Nach jeweils acht Schützen auf beiden Seiten stand es 3:3, ehe die Jungadler ihren neunten Versuch verwandelten und Luca Trinkberger für Landshut vergab. Einen Tag später zog Mannheim das Tempo deutlich an und ließ den Niederbayern, die durch Alexander Ehl und Luca Zitterbart nur Ergebniskosmetik betreiben konnten, keine Chance. Durch die beiden Niederlagen sind die Landshuter auf Tabellenplatz vier abgerutscht, haben aber bei noch vier ausstehenden Spielen in der Hauptrunde und noch alle Chancen auf die Qualifikation zur deutschen Schüler-Meisterschaft. Dafür müsste der EVL einen Punkt Rückstand auf den drittplatzierten EC Peiting wettmachen.

 

Autor: Marcel Meinert