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EV Landshut kassiert zwei Niederlagen (3:4 nach Penaltyschießen und 2:8) gegen Bad Tölz

Mehr war einfach nicht drin! Der EV Landshut hat mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft in der Meisterrunde der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) dem EC Bad Tölz zumindest ein Trostpünkterl abgeknüpft. In Oberbayern gaben sich die Schützlinge von Nachwuchschefcoach Rupert Meister erst mit 3:4 nach Penaltyschießen geschlagen. Auf eigenem Eis setzte es eine 2:8-Niederlage.

3:2-Heimsieg gegen DNL-Topfavorit Mannheim

Das ist ein echter Überraschungscoup! Ausgerechnet gegen die Jungadler Mannheim, den unangefochtenen Spitzenreiter der Meisterrunde in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), haben die Puckjäger des EV Landshut ihre Negativserie beendet. Mit einer echten Rumpftruppe setzten sich die Rot-Weißen auf heimischem Eis mit 3:2 gegen den großen Favoriten durch. Im ersten Aufeinandertreffen waren die Landshuter beim 0:6 gegen den amtierenden DNL-Meister noch komplett chancenlos.

Trotz guter Leistungen gab es für den EVL zwei Pleiten (3:4 und 1:3) gegen Düsseldorf

„Gut spielen alleine reicht nicht. Um in unserem Sport zu gewinnen, musst Du auch Tore schießen.“ Rupert Meister, der Nachwuchscheftrainer des EV Landshut kommt nach den beiden Heimspielen gegen die Düsseldorfer (3:4 und 1:3) nicht umhin, eine gängige Floskel zu bedienen. In beiden Begegnungen hatten die Gastgeber nämlich mehr als genug Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden.  

0:3 und 1:4-Niederlagen bei den Eisbären

Da war nichts zu holen! Der Eishockey-Nachwuchs des EV Landshut musste sich nach seinem Trip in die Bundeshauptstadt ohne Punkte wieder auf die Heimreise machen. Bei den Eisbären Juniors Berlin verlor der EVL mit 0:3 und 1:4 und rutschte dadurch wieder auf den letzten Tabellenplatz der Meisterrunde der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) ab. 

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