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Das ist eine bärenstarke Leistung!

Die Eishockey-Knaben haben sich beim DEL U 14-Cup in Schwenningen mit den Nachwuchs-Mannschaften aller großen DEL-Standorte gemessen und landeten nach drei intensiven Turniertagen auf Platz fünf. Als Vertretung eines Oberliga-Standortes gingen die Rot-Weißen als Außenseiter ins Rennen und gaben prompt eine beeindruckende Visitenkarte ab.

Zum Auftakt trotzte die Mannschaft des Trainerduos Alexander Serikow und Thomas Mühlbauer der Düsseldorfer EG zunächst in der regulären Spielzeit ein 4:4-Unentschieden ab und behielt im anschließenden Penaltyschießen die Oberhand. Am zweiten Turniertag starteten die Niederbayern mit einem überzeugenden 8:2 gegen den Augsburger EV, mussten aber gegen die Eisbären Juniors Berlin eine 0:3-Niederlage quittieren. Damit trafen die EVL-Cracks als Gruppenzweiter im Viertelfinale auf die Jungadler Mannheim. Die Vertretung der erfolgreichsten Nachwuchsabteilung in Deutschland überrollte die Dreihelmenstädter in der Anfangsphase regelrecht und führte schnell mit 3:0. Der EVL verlor aber nie den Mut, verkürzte noch zum 2:3, zog aber letztlich doch den Kürzeren. Auch in den Platzierungsspielen zeigten sich die Landshuter weiterhin von ihrer Schokoladenseite und schafften mit einem überzeugenden 5:3 gegen Gastgeber Schwenningen den Einzug ins Spiel um Platz fünf. Hier feierte die Truppe den zweiten Sieg über die Düsseldorfer EG (2:0) und verabschiedete sich mit einem mehr als respektablen Ergebnis. Der Lohn für die Mühen: Bereits vorzeitig wurde der EVL für die Neuauflage des DEL U 14-Cups im Jahr 2019 eingeladen.

Endstand DEL U 14-Cup: 1. EHC 80 Nürnberg, 2. Jungadler Mannheim, 3. ERC Ingolstadt, 4. Kölner Haie, 5. EV Landshut, 6. Düsseldorfer EG, 7. Schwenninger Wild Wings Future U 14, 8. Eisbären Juniors Berlin, 9. Iserlohner EC, 10. EHC München, 11. ESV Kaufbeuren, 12. Augsburger EV, 13. Krefelder EV.

 

 

GLÜCKLICHER FÜNFTER: Der EV Landshut bot beim DEL U 14-Cup den Nachwuchsmannschaften aller großen DEL-Clubs erfolgreich die Stirn und trat mit einem respektablen fünften Platz im Gepäck die Heimreise an. 

Quelle: Marcel Meinert / LZ