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U20 Junioren

Mit der Neueinteilung der Jahrgänge im Deutschen Eishockey-Nachwuchs geht natürlich auch ein neuer Modus einher. In der U 20 DNL Division I treffen mit den Jungadlern Mannheim, dem EC Bad Tölz, den Kölner Haien, den Eisbären Juniors Berlin, der Düsseldorfer EG, dem EV Regensburg, dem EC Bad Tölz und dem EV Landshut die derzeit acht besten deutschen U 20-Teams aufeinander. In der Hauptrunde warten auf alle Mannschaften in einer Zweieinhalbfachrunde insgesamt 35 Begegnungen. Die ersten sechs Teams qualifizieren sich dabei für die Meisterschafts-Playoffs. Während der Hauptrundenmeister und sein Vize direkt für die Halbfinals qualifiziert sind, spielen die Mannschaften auf den Plätzen drei bis sechs in zwei Viertelfinal-Playoffs (Modus „Best of Three“) die beiden übrigen Halbfinalisten durch. Die Teams auf den Plätzen sieben und acht kämpfen mit den besten beiden Mannschaften aus der U 20 DNL Division II, um zwei Plätze in der U 20 Division I in der Saison 2019/2020. Gespielt wird, wie in der vergangenen Saison auch, in einer Einfachrunde mit insgesamt sechs Partien pro Verein.

Quelle: Marcel Meinert

 

 

Die U 20-Junioren starten mit zwei Heimspielen gegen Bad Tölz in die neue DNL-Saison

Die nächste Eiszeit beginnt jetzt! Bereits drei Wochen vor den Profis starten heute die Nachwuchs-Puckjäger des EV Landshut in die neue Spielzeit. Das Aushängeschild sind die neu zusammengesetzten U 20-Junioren, die sich weiterhin mit den besten deutschen Nachwuchsteams messen dürfen und ihre Premiere in der neuen U 20 DNL Division I feiern. Zum Auftakt gastiert am Samstag (17 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) der bayerische Rivale EC Bad Tölz im Eisstadion am Gutenbergweg.

Die EVL-Fans, die traditionell auch den Nachwuchs lautstark unterstützen, dürfen sich auf einige hochinteressante neue Gesichter freuen. Ein Umbruch war nach insgesamt 14 Abgängen zum Ende der vergangenen Saison – alleine fünf Eigengewächse verstärken ab sofort das Oberliga-Team – nämlich unvermeidbar. Nachwuchs-Cheftrainer Rupert Meister kann aber dennoch auf eine verschworene, extrem homogene Einheit bauen. Als absolute Führungsspieler dürften der neue Kapitän Michael Franz, Torhüter Philipp Maurer, Verteidiger Paul Pfenninger, der bereits im Vorjahr viel Verantwortung übernahm oder auch Lukas Mühlbauer gelten. Außerdem wussten im Rahmen der knallharten und effizienten Vorbereitung in der die Landshuter in vier Spielen gegen die direkte Konkurrenz aus Augsburg und Regensburg ungeschlagen blieben, auch die drei neuen Kontingentspieler zu überzeugen. Während der Lette Kristoffers Bite und Nik Sirovnik aus Slowenien vor allem die Defensive stabilisieren sollen, könnte der Slowene Rok Kapel, der zuletzt für die Kölner Junghaie in der DNL spielte, ein Eckpfeiler in der Offensive werden. Allerdings können von den drei Ausländern immer nur zwei spielen. „Wir haben uns ganz bewusst für diese Variante entschieden, weil wir möglichst immer beide Positionen besetzen wollen. Außerdem schüren wir auch den leistungsfördernden Konkurrenzkampf und geben drei Spielern die Chance, unser Programm kennenzulernen. Wir hatten für diese Positionen wirklich etliche Anfragen“, sagt Meister, der auch noch erklärt, warum er gleich auf zwei ausländische Verteidiger setzt. „Unsere Offensive ist sicher konkurrenzfähig, aber wir haben die wohl jüngste Abwehr der Liga. Wir haben unsere vier besten Verteidiger aus der Vorsaison verloren. Da mussten wir unbedingt etwas machen“, sagt Meister, der außerdem noch vier Spieler von den Starbulls Rosenheim, die die Qualifikation für die neue Division I verpasst haben, loseisen konnte. Dementsprechend dürfte der Kader nun über die notwendige Tiefe verfügen, wobei alle hoffen, von einer ähnlichen Verletzungsmisere wie im Vorjahr verschont zu bleiben. Aktuell steht den Niederbayern lediglich Elias Rott (Rippenbruch) nicht zur Verfügung. Rupert Meister schließt sicherheitshalber weitere Nachverpflichtung ausdrücklich nicht aus, stärkt seinem Team aber demonstrativ den Rücken: „Ich vertraue dieser Truppe total. Bei uns ragt keiner heraus. Wir kommen über das Kollektiv und unsere Kompaktheit. Das soll unser Erfolgsmodell sein. Ich hoffe, dass wir auch von unseren Erfahrungen, die wir im vergangenen Jahr gesammelt haben, profitieren können, um das Beste aus unserer Außenseiterposition zu machen“, bringt es der Coach auf den Punkt. Und am liebsten wollen die Rot-Weißen damit schon an diesem Wochenende gegen den EC Bad Tölz beginnen. Die Oberländer verfügen traditionell über eine läuferisch und technisch bestens ausgebildete Mannschaft, die auch in dieser Saison oben mitmischen will. Im Vorjahr trafen beide Teams zuletzt in der Qualifikationsrunde zur Division I aufeinander – beide Partien gingen knapp mit 3:2 an die oberbayerischen Junglöwen. „Wir wissen nicht genau, was auf uns zukommt. Aber Bad Tölz hat immer ein großes Reservoir an sehr guten Spielern. Das werden wir sicher auch in diesem Jahr wieder sehen“, meint Meister und stellt vor dem ersten Bully der Saison noch schnell das Saisonziel klar: „Wir wollen uns weiterhin unter den besten acht Nachwuchsmannschaften Deutschlands etablieren und weiterhin zu den besten Standorten in Deutschland gehören.“ Na dann kann´s ja endlich wieder losgehen!

 Kader EV Landshut U 20-Junioren Saison 2018/19

Tor: Philipp Maurer, Leon Dubrawa Verteidigung: Simon Franz, Niklas Gabriel, Maximilian Huber, Raul Jakob, Paul Pfenninger, Lukas Brummer, Kristofers Bite, Nik Sirovnik, Mario Zimmermann. Angriff: Louis Anders, Liam Berger, Michael Franz, Maximilian Herz, Rok Kapel, Elias Lindner, Florian Maierhofer, Lukas Mühlbauer, Niklas Pill, Elias Rott, Daniel Schroepfer, Sebastian Stanik.   Zugänge: Kristofers Bite (Bodens HF/Schweden), Nik Sirovnik (Pori Ässät/Finnland), Rok Kapel (Kölner Haie DNL), Mario Zimmermann, Maximilian Herz, Florian Maierhofer, Sebastian Stanik (alle Starbulls Rosenheim DNL). Abgänge: Luca Trinkberger, Luca Zitterbart, Alexander Ehl, Marco Baßler, Luis Schinko (alle EV Landshut Oberliga), Carlo Schwarz, Lars Eigner, Vinzenz Maier (alle EV Moosburg), Peter Spornberger (Kölner Haie DNL), Alexander Dersch (Charlottetown Islanders/Kanada), Johannes Brunner, Samuel Senft (beide Deggendorfer SC DNL), Michael Haas (Ausbildung zum Physiotherapeuten), Tobias Poplan (berufliche Ausbildung in München).  

Cheftrainer: Rupert Meister, Co-Trainer: Helmut Steiger, Betreuer: Radoslav Drahos, Meisterschaftsfavoriten: Jungadler Mannheim, Kölner Haie, Eisbären Juniors Berlin 

Quelle: Marcel Meinert

 

Diese Abkühlung tut richtig gut!

Seit Donnerstagabend stehen die Nachwuchs-Puckjäger des EV Landshut im Stadion auf dem Gutenbergweg wieder auf dem Eis und haben die heiße Phase ihrer Vorbereitung auf die erste Spielzeit der neu gegründeten „U 20-Junioren Division !“ in der sich der EVL mit den besten Nachwuchsteams aus ganz Deutschland. Zum Saisonstart empfängt die Truppe von EVL-Nachwuchschefcoach Rupert Meister am Samstag, den 8.September um 17 Uhr den EC Bad Tölz. I

7:0-Derbysieg in Rosenheim sicherte Teilnahme an neuer „U20 Division I“

Das ist ein echter Meilenstein für den Eishockey-Nachwuchs des EV Landshut! Der Traditionsverein vom Gutenbergweg hat sich unter den besten acht Mannschaften Deutschlands etabliert und darf damit auch in der kommenden Saison in der höchsten deutschen Nachwuchs-Spielklasse an den Start gehen. Das Team um Nachwuchschefcoach Rupert Meister beseitigte mit einem furiosen 7:0-Auswärtssieg bei den Starbulls Rosenheim sämtliche Zweifel an der Qualifikation für die neue „U 20 Division I“. Die anschließende 3:6-Niederlage auf eigenem Eis hatte nur noch statistischen Wert.