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U20 Junioren

7:3-Triumph in Regensburg, Spiel zwei am Samstag (17 Uhr) – Showdown für U 13-Knaben

Das war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende auch ein traumhaftes Ergebnis! Die U 20-Junioren des EV Landshut sind mit einem 7:3-Auswärtssieg beim EV Regensburg in die Playoffs der U20 Division I der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) gestartet. Somit haben die Landshuter in der „Best of Three“-Serie vor der zweiten Partie am Samstag (17 Uhr/Eisstadion am Gutenbergweg) bereits den ersten Matchball im Kampf um den Einzug ins Halbfinale. Ein mögliches, entscheidendes drittes Spiel würde am Sonntag (11.45 Uhr/Eisstadion am Gutenbergweg) ebenfalls in Landshut ausgetragen werden.

 

Dynamik, knallharte Zweikämpfe und spektakuläre Tore – dieses Nachwuchs-Ostbayern-Derby stand dem packenden Oberliga-Match zwischen Landshut und Regensburg aus der vergangenen Woche in nichts nach. Durch einen Konter und einen Zuordnungsfehler in der Defensive lief der eigentlich spielbestimmende EVL bereits nach 13 Minuten einem 0:2-Rückstand hinter. Trainer Rupert Meister zog als schnelle Konsequenz eine Auszeit und nur ganze acht Sekunden später brachte Rok Kapel die Gäste erstmals auf die Anzeigetafel. Es entwickelte sich ein hitziger Schlagabtausch bei dem die Gäste auch von der Qualität der Oberliga-Cracks Marco Baßler und Luis Schinko profitierten. Ein Sonderlob verdiente sich an diesem Tag abe die „vermeintliche vierte Reihe“ um Daniel Schröpfer, der sich als zweifacher Torschütze auszeichnen konnte, Elias Rost und Maximilian Herz, dessen Tor zum 4:3 letztlich spielentscheidend war. „Damit ist das Momentum auf unsere Seite gekippt und wir haben den Raum, den uns Regensburg nun gegeben hat, gut ausgenutzt. Wir haben dann auch noch eine doppelte Unterzahl gut überstanden und konnten uns auf unseren Torhüter Philipp Maurer verlassen“, fasste Nachwuchs-Cheftrainer Rupert Meister zusammen.

 

Tore: 1:0 (3.) Vöst (Diel/Fichtl), 2:0 (13.) Vöst (Krammer/Fichtl), 2:1 (13.) Kapel (Lindner/Jakob), 2:2 (24.) Schröpfer (Herz/Pfenninger), 2:3 (34.) Lindner (Kapel), 3:3 (42.) Bühler (Dunham/Krammer), 3:4 (45.) Herz, 3:5 (51.) Schinko, 3:6 (55.) Kapel, 3:7 (57.) Schröpfer (Gabriel/Herz), Strafminuten: Regensburg: 10, Landshut: 10, Schiedsrichter: Altmann, Zuschauer: 286.

U 20 des EVL startet heute (18.30 Uhr) in Regensburg in die schönste Eishockey-Jahreszeit Darauf haben alle Eishockey-Fans gewartet! Mit dem Start in die Playoffs der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) bricht für alle Liebhaber der schnellsten Mannschaftssportart der Welt die schönste Jahreszeit an. Dabei beginnt der EV Landshut seine „Best of Three“-Serie im Viertelfinale der U 20 Division I mit einem Auswärtsspiel beim EV Regensburg (18.30 Uhr/Donau-Arena). Spiel zwei (Samstag, 17 Uhr) und auch eine eventuelle dritte Partie (Sonntag, 11.45 Uhr) finden am Wochenende im Eisstadion am Gutenbergweg statt.  

 

  Foto: Reinhard Elsner.

 

JETZT GEHTS UM ALLES: Wie hier gegen die Jungadler Mannheim wollen die Puckjäger des EV Landshut auch dem EV Regensburg in den Playoffs mit Einsatz, Leidenschaft und unbändigem Siegeswillen begegnen. 

Keine Frage: Die Rot-Weißen brennen auf den Start ihrer Viertelfinal-Serie und wollen ihre bisher bärenstarke Saison nun so lange wie möglich fortführen. „Die Jungs haben in diesem Jahr so viel investiert und wollen sich jetzt auch belohnen. Zunächst einmal wollen wir so gut wie möglich durch das Viertelfinale kommen. Allerdings erwartet uns mit Regensburg ein Gegner, der absolut auf Augenhöhe agiert. Das werden ganz enge Spiele werden“, will Trainer Rupert Meister ganz bewusst die Sinne für eine intensive Serie unter Nachbarn schärfen. Denn: Von den fünf bisherigen Ostbayern-Derbys in dieser Saison, haben die EVL-Junioren nämlich drei verloren (A: 3:6, 6:1, 2:5, H: 7:4, 2:3). Die Oberpfälzer dürften sich als lauf- und kampfstarker Gegner präsentieren, der seine Qualitäten vor allem im Forechecking besetzt und mit Angreifer Fabian Herrmann haben zudem ein echtes Ausnahmetalent in seinen Reihen hat. Noch offen ist, ob die Truppe Verstärkung durch die spielberechtigten Oberliga-Spieler Alexander Ehl, Marco Baßler, Luca Zitterbart oder Mario Zimmermann erhält. Ein ähnliches Fragezeichen steht auch hinter der Regensburger Formation.

 

Auch die Schüler sind in der Faschingswoche im Einsatz. Die Mannschaft von Alexander Serikow gastiert im Kampf um die Bayerische Meisterschaft heute (17.30 Uhr/Saturn-Arena) beim ERC Ingolstadt. Die jüngsten Puckjäger (U 9) reisen unterdessen am Donnerstag (16 Uhr) zum BEV-Turnier nach Nürnberg.

 

Quelle: Marcel Meinert / LZ

Landshuter U 20-Junioren trifft im Playoff-Viertelfinale auf den EV Regensburg

 

Diese Niederlagen können die tolle Saison nicht mehr schmälern: Die Eishockey U 20-Junioren haben zum Abschluss der Hauptrunde in der U 20 Division I der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) zwei 2:6-Niederlagen gegen Tabellenführer Jungadler Mannheim kassiert, beenden die Spielzeit aber dennoch auf einem herausragenden dritten Tabellenplatz. „Das ist eine wirklich sensationelle Leistung. Ich habe der Mannschaft nochmals dazu gratuliert“, erläutert der scheidende EVL-Nachwuchscheftrainer Rupert Meister. Jetzt gehen die Rot-Weißen enorm angriffslustig in die Playoffs, die bereits am Mittwoch mit der „Best of Three“-Serie des Viertelfinals gegen den EV Regensburg beginnen. Zunächst steigt um 18.,30 Uhr das Auswärtsspiel in der Regensburger Donau-Arena. Am Wochenende (Samstag, 17 Uhr und Sonntag, 11.45 Uhr) steigen Spiel zwei und (falls nötig) die entscheidende dritte Begegnung in Landshut.

 

„Ich will diese Spiele nicht überbewerten: Für uns war es eine gute Vorbereitung auf die Playoffs und für Mannheim auch. Wir haben die Partien nochmal gut nutzen und können und konnten auch mit vier Reihen spielen. Außerdem hat Johannes Brummer sein erstes Saisontor erzielt“, fasste Meister zusammen. Gerade im Mitteldrittel des Samstags-Spiel waren die Jungadler die deutliche effizientere Mannschaft und zogen innerhalb von nur fünf Minuten auf 4:0 davon. Mehr als Ergebniskosmetik war für die Hausherren dann nicht mehr drin.

 

Tore: 0:1 (26.) Thiel (Preto/Majewski), 0:2 (26.) Nijenhuis (Schumacher/Klos), 0:3 (30.) Ramoser (Raab/Kranz), 0:4 (31.) Kranz (Thiel/Majewski), 1:4 (38.) Brummer (Lindner), 2:4 (44.) Franz (Maierhofer/Gabriel), 2:5 (56.) Hon (Raab), 2:6 (58.) Ramoser (Hon/Kranz), Strafminuten: Landshut: 12, Mannheim: 6, Zuschauer: 137.

 

  Foto: Reinhard Elsner. 

UND WIEDER TREFFEN DIE JUNGADLER: Der großen Effizienz vor dem gegnerischen Tor hatte der EVL am vergangenen Wochenende nichts entgegenzusetzen. 

 

Der EVL startete mit großer Begeisterung in die zweite Auseinandersetzung mit dem Spitzenreiter und zauberte ein nahezu perfektes Eröffnungsdrittel aufs Eis. Bei aller Offensiveuphorie vernachlässigten die Hausherren aber zusehends die Rückwärtsbewegung und erlebten im zweiten Abschnitt einen echten Blackout. „Wir haben Fehler gemacht, die von den Jungadlern sofort bestraft wurden“, musste Meister feststellen. Innerhalb von nicht einmal vier Minuten machte Mannheim aus einem 0:2 ein 4:2. Da war auch Torhüter Leon Doubrawa, der noch einmal Spielpraxis sammeln konnte, machtlos.

 

Tore:  1:0 (6.) Lindner (Pfenninger/Kapel), 2:0 (13.) Lindner (Huber/Kapel), 2:1 (22.) Schumacher (Klos/Nijenhuis), 2:2 (24.) Nijenhuis (Klos/Schumacher), 2:3 (25.) Pilu (Schumacher/Klos), 2:3 (26.) Schumacher (Hon/Klos), 2:5 (30.) Kranz (Pilu), 2:6 (31.) Schumacher (Nijenhuis),  Strafminuten: Landshut: 6, Mannheim: 14, Zuschauer: 96.

Quelle: Marcel Meinert / LZ

U 20 des EVL unterliegt Meisterschaftsfavorit Köln mit 1:3 und schlägt Düsseldorf (4:3 nach Verlängerung)

Mit zwei Punkten im Kofferraum ist der EV Landshut von der letzten großen Auswärtsfahrt in der Hauptrunde der Saison in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) zurückgekehrt. Zwar mussten sich die Rot-Weißen den Kölner Junghaien mit 1:3 beugen, dafür gelang bei der Düsseldorfer EG ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung. Dass der EVL die Hauptrunde als Tabellendritter beendet, stand schon vor dem Wochenende fest.

 

„Köln ist für mich der absolute Meisterschaftsfavorit. Das haben sie auch gegen uns eindrucksvoll bestätigt“, zog Nachwuchs-Cheftrainer Rupert Meister nach dem Gastspiel bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Bilanz. Vor allem Torhüter Philipp Maurer war es zu verdanken, dass der EVL keine höhere Schlappe einstecken musste. „Wir haben uns zwar mit Händen und Füßen gewährt, aber letztlich zu viele Scheibenverluste produziert. Deshalb war der Sieg hoch verdient. Köln ist momentan der Maßstab und wir wissen, was uns in einem möglichen Halbfinale erwarten können“, sagte Meister.

 

Tore: 1:0 (10.) Reuß (Betzold/Komov), 1:1 (39.) Pill, 2:1 (48.) Reuß (Betzold/Aichinger), 3:1 (54.) Betzold (Reuß/Senhenn), Strafminuten: Köln: 6, Landshut: 10, Zuschauer: 79.

 

Düsseldorf wollte gegen die Niederbayern die letzte Chance ergreifen, doch noch das Playoff-Ticket zu lösen. Doch der EVL konnte sich defensiv mal wieder auf seinen Schlussmann verlassen und arbeitete nach einer klaren Pausenansprache von Rupert Meister im Mitteldrittel wesentlich zuverlässiger gegen die Scheibe. Die DEG nutzte allerdings eine doppelte und eine einfache Überzahl um das Spiel im Schlussabschnitt zu drehen. Doch der EVL ließ mal wieder nicht locker: Als Torwart Maurer sein Gehäuse schon verlassen hatte, nutzten die Gäste die numerische Überlegenheit zum späten Ausgleichstreffer durch Elias Lindner. „Das war der entscheidende Genickschlag für Düsseldorf. In der Verlängerung haben wir uns dann den Zusatzpunkt geholt. Das ist eine wichtige Erfahrung für die Mannschaft, dass wir auch in so engen Situationen und ohne Torwart auf dem Eis erfolgreich sein können“, hielt der Trainer fest.

 

Tore: 0:1 (32.) Pill (Lindner/Merz), 1:1 (38.) Metelkov (Jakob/Horschel), 1:2 (42.) Kaprl (Gabriel), 2:2 (48.) Volkmann (Krug/Stähle), 3:2 (49.) Mansfeld (Ribnitzky/Purins), 3:3 (58.) Lindner (Kapel/Pfenninger), 3:4 (63.) Mühlbauer (Franz/Bite), Strafminuten: Düsseldorf: 4, Landshut: 8 + 10 Mühlbauer (Check gegen Kopf und Nacken), Zuschauer: 44.

 

Quelle: Marcel Meinert / LZ

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