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U20 Junioren

U 20-Junioren triumphieren beim Meisterschaftsfavoriten mit 3:2 und 4:3 nach Verlängerung

Das ist schlichtweg eine Sensation! Die U 20-Junioren des EV Landshut haben in den beiden Auswärtsspielen bei den Jungadlern Mannheim satte fünf Punkte erbeutet. Beim Serienmeister der vergangenen Jahre präsentierten sich die Landshuter als untrennbare Einheit und gewannen zwei hochklassige Begegnungen mit 3:2 sowie mit 4:3 nach Verlängerung. 

 

„Eigentlich wollten wir ja sechs Punkte holen“, schmunzelte ein sichtlich stolzer EVL-Coach Rupert Meister nach dem vorläufigen Saisonhöhepunkt in Mannheim. Mit zwei Siegen beim Meisterschaftskandidaten Nummer eins konnte nun wirklich niemand rechnen. „Was mich bei dieser Mannschaft immer wieder begeistert ist, dass wir als echte Einheit auftreten und wir alle zusammen unseren Plan umsetzen“, hob der Trainer einmal mehr den unerschütterlichen Teamgeist heraus. Weitere Erfolgsgaranten bei den „Meisterbesiegern“ war neben der kompromisslosen Defensivarbeit ein herausragender Torwart Philipp Maurer sowie die gnadenlose Effizienz vor dem gegnerischen Tor. Ein von Rok Kapel abgeschlossener Konter, ein Abstauber von Maxmilian Herz sowie ein „Abfälscher“ von Elias Lindner bildeten die Grundlage zum „Auswärtsdreier“. Tore: 0:1 (27.) Kapel (Lindner), 0:2 (35.) Herz (Huber/Schroepfer), 0:3 (42.) Lindner (Gabriel/Jakob), 1:3 (47.) Kranz (Brune), 2:3 (60.) Schumacher (Nijenhuis/Preto), Strafminuten: Mannheim: 6, Landshut: 10, Zuschauer: 183.

 

  Foto: Reinhard Elsner.

KOLLEKTIVER FREUDENTAUMEL: Die U 20-Junioren des EVL entführten gleich fünf Punkte aus dem Mannheimer Adlerhorst. 

U 20 unterliegt gegen Berlin mit 1:3

Der Eishockey-Nachwuchs des EV Landshut hat im Verfolgerduell gegen die Eisbären Juniors Berlin einen Dämpfer hinnehmen müssen. Gegen die extrem abgezockten Hauptstädter mussten sich die EVL-Cracks vor heimischer Kulisse mit 1:3 geschlagen geben. Dennoch hat der EVL auf Tabellenplatz drei immer noch sieben Punkte Vorsprung auf Berlin.

 

„Wir sind wohl etwas zu euphorisch in die Begegnung gegangen“, musste EVL-Trainer Rupert Meister konstatieren, dass der Berliner DEL-Nachwuchs mit mehr Köpfchen spielte als seine Truppe. Die Landshuter konnten sich für ihre optische Überlegenheit in der Anfangsphase nichts kaufen, weil sie vor dem Tor nicht effizient genug agierten. Berlin nutzte dagegen die erste ernstzunehmende Kontersituation zum 0:1 und war auch im Powerplay konsequenter zu als der EVL. Zu Beginn des Mittelabschnitts kamen die Landshuter einen Tick zu spät aufs Eis, kassierten dafür eine Bankstrafe und im folgenden Unterzahlspiel auch direkt das 0:2. „In Bezug auf den Einsatz kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben nichts unversucht gelassen, sind aber noch in einen weiteren Konter gelaufen. Außerdem hat Berlin extrem gut verteidigt und viele Schüsse geblockt. Der Sieg geht deshalb auch in Ordnung“, bilanzierte Meister. Zu allem Überfluss mussten die Hausherren ab dem zweiten Drittel auch noch auf Raul Jakob, der sich eine Schulterverletzung zuzog, verzichten. 

U20 siegt gegen Regensburg 7:4 und verliert 2:3

Der EV Landshut mischt unter den besten deutschen Nachwuchs-Teams weiter ganz vorne mit und hat mit einem 7:4-Heimerfolg über den EV Regensburg den dritten Platz in der U 20 Division I der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) untermauert. Im zweiten Spiel reichten die „Körner“ nicht mehr, um noch etwas Zählbares herauszuholen. Nach 60 Minuten hieß es 2:3.

Regensburg erwies sich als der erwartet schwere Gegner, der über die gesamte Spieldauer mit vier Reihen eindrucksvolles Tempohockey zeigte. Die Oberpfälzer nutzten gleich ihre ersten Powerplay-Gelegenheiten, während der EVL in Abschnitt eins durch Rok Kapel nur einmal die Latte traf. Dafür ließen die Hausherren im Mitteldritel so richtig krachen. Durch drei Blitztore innerhalb von nur 47 Sekunden stellten die Schützlinge von Rupert Meister das Resultat in kürzester Zeit auf den Kopf. „Regensburg hat dann sofort eine Auszeit genommen und kam auch noch einmal heran. Wir haben aber mit der neuerlichen Führung reagiert und haben den Vorsprung dann sehr professionell nach Hause gespielt“, freute sich Meister über die Energieleistung seiner Truppe bei diesem packenden Schlagabtausch.

Meister-Truppe gewinnt bei Ligaprimus Jungadler Mannheim mit 5:4 nach Penaltyschießen

 

Das ist schlichtweg ein Traumstart ins neue Jahr! Die U 20-Junioren des EV Landshut haben gleich im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) ein echtes Ausrufungszeichen gesetzt! Die Mannschaft von Nachwuchs-Cheftrainer Rupert Meister setzte sich, obwohl nur in „kleiner Besetzung“ angereist, beim absoluten Meisterschaftsfavoriten Jungadler Mannheim mit 5:4 nach Penaltyschießen durch.