Concept Sports

DNL-Kapitän des EVL als vorbildlichsten Nachwuchsspieler des EV Landshut ausgezeichnet

Große Ehre für Alexander Ehl! Der Stürmer und Torjäger des EV Landshut wird als 32.Spieler mit dem „Alois Schloder-Pokal“ für den vorbildlichsten Nachwuchsspieler des niederbayerischen Traditionsvereins ausgezeichnet. Ehl wird den Pokal unmittelbar vor Beginn des Playoff-Spiels des EV Landshut gegen die Moskitos Essen am Dienstag, den 13.März (19.30 Uhr/Eisstadion am Gutenbergweg) aus den Händen von EVL-Legende Alois Schloder,entgegennehmen.



Der 18-jährige Rechtsschütze, der die komplette Nachwuchsabteilung des EVL durchlaufen hat, schaffte in diesem Jahr in seiner ersten Profi-Saison den Durchbruch im Oberliga-Team und eroberte die Herzen der Fans im Sturm. In 41 Oberliga-Begegnungen sammelte der amtierende U 19-Nationalspieler überragende 38 Scorerpunkte und wurde auf Anhieb zu einer Führungsfigur im Team von Axel Kammerer. Bereits frühzeitig verlängerte der EVL den Vertrag mit Ehl bis zum Jahr 2020 und hat das Eigengewächs damit weiter an sich gebunden. „Für uns alle kommt die Entwicklung von Alex Ehl nicht überraschend, denn wir kennen ihn schon viele Jahre. Er kommt jeden Tag mit einem Lächeln zum Training und geht voll im Eishockey auf. Ich wünsche Alex, dass er sich auch weiterhin seine Bodenständigkeit bewahrt. Er ist auf und neben dem Eis ein Vorzeige-Eishockeyspieler, der in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Profi-Mannschaft werden kann“, ist auch EVL-Nachwuchscheftrainer Rupert Meister voll des Lobes über den Kapitän der DNL-Mannschaft des Clubs.

 

Seit dem Karriereende von Alois Schloder im März 1986 verleiht die Landshuter Eishockeylegende zusammen mit der Nachwuchsabteilung alljährlich den „Alois Schloder Pokal“ alljährlich an einen Spieler, der in allen Belangen des Eishockeysports als Vorbild angesehen werden kann. Prominente Vorgänger von Ehl als Schloder-Pokal-Preisträger sind unter anderem der heutige Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm (1991), Olympia-Silbermedaillengewinner Gerit Fauser (2007), oder die NHL-Stars Tobias Rieder (2008) und Tom Kühnhackl (2009). Im vergangenen Jahr ging der „Alois Schloder-Pokal“ an Luca Zitterbart.

 

Foto: Christian Fölsner

Quelle: Marcel Meinert / LZ