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Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

 

Der EV Landshut e.V. gratuliert seinem Meister-Torhüter Bernie Englbrecht von Herzen zu seinem heutigen 60.Geburtstag.

 

Englbrecht gewann 1983 mit dem EVL die deutsche Meisterschaft und stand seinem Heimatverein auch nach seiner aktiven Karriere immer wieder mit Rat und Tat zur Seite. Zuletzt stand er zwischen Dezember 2015 und Januar 2017 als Cheftrainer des Oberliga-Teams an der Bande. Aktuell betreut Englbrecht den Bayernligisten EV Moosburg.

 

Lieber Bernie, wir wünschen Dir zu Deinem Ehrentag alles Gute, vor allem aber viel Gesundheit – bleib einfach so wie Du bist! 

 

Foto: Georg Gerleigner

 

Quelle: Marcel Meinert

Neben Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm wird er das Aushängeschild des EV Landshut bei den Olympischen Winterspielen 2018 sein!

Der gebürtige Nürnberger Gerrit Fauser ist am Donnerstag mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft im südkoreanischen Pyeongchang eingetroffen und fiebert seinen ersten Olympischen Spielen entgegen. Der Stürmer geht seit vier Jahren in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für die Grizzly Adams Wolfsburg auf Torejagd. Seine Wurzeln hat Fauser allerdings am Landshuter Gutenbergweg. Von 2004 bis 2007 trug er in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) das EVL-Trikot mit den drei Helmen und erzielte dabei insgesamt 30 Tore. In der Saison 2006/07 lief er auch für die Landshut Cannibals in der 2.Bundesliga auf (41 Spiele/2 Tore/5 Assists) und wechselte anschließend zu den Straubing Tigers in die DEL. Zusammen mit dem gebürtigen Landshuter Marco Sturm, der seinen Vertrag als Bundestrainer und General Manager der Nationalmannschaft gerade bis 2022 verlängerte, repräsentiert Fauser nun in Südkorea nicht nur die deutschen Farben, sondern auch die des EV Landshut. In der Vorrunde trifft das deutsche Team am Donnerstag, den 15.Februar (4.10 Uhr/MEZ) auf Finnland, am Freitag (16.Februar, 13.10 Uhr) auf Schweden und am Sonntag (18. Februar, 4.10 Uhr) auf Norwegen.

Der EVL drückt Marco, Gerrit und dem gesamten deutschen Olympia-Team die Daumen für eine erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Winterspielen!

 

Quelle: Marcel Meinert / LZ

   

Foto: Deutscher Eishockey Bund (DEB) - Gerrit Fauser, der die EVL-Farben bei den Olympischen Spielen vertreten wird.

Von wegen Faschingsferien! Eine handvoll Nachwuchs-Puckjäger des EV Landshut tragen in der kommenden Woche das Trikot einer deutschen Eishockey-Nationalmannschaft und dürfen sich dabei mit hochkarätiger Konkurrenz messen. Marco Baßler und Alexander Ehl reisen mit der deutschen U 19-Nationalmannschaft in der kommenden Wiche zum Fünf-Nationen-Turnier ins tschechische Kralove und treffen dort auf Schweden (Donnerstag), Finnland (Freitag), die Schweiz (Samstag) und Gastgeber Tschechien (Sonntag). Bei der deutschen U 18-Nationalmannschaft, die in der Slowakei beim Vlado Dzurilla-Cup auf die Schweiz (Donnerstag), Weißrussland (Freitag) und die slowakischen Hausherren (Samstag) trifft, stehen Luis Schinko und Alexander Dersch mit auf dem Eis. Paul Pfenninger ist auf Abruf nominiert. Elias Lindner bestreitet mit den U 17-Junioren des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) ein Vier-Nationen-Turnier in Füssen gegen die Schweiz (Donnerstag), die Slowakei (Freitag) und Dänemark (Samstag). Hier steht Niklas Gabriel auf Abruf bereit.

Als Aushängeschild für die erfolgreichen EVL-Spielerinnen wird Torhüterin Lilly Uhrmann die Landshuter Farben bei der Nachwuchs-Nationalmannschaft der U 16-Juniorinnen vertreten. Uhrmann ist für das Vier-Nationen-Turnier in Füssen in der kommenden Woche eingeladen worden. 

 

Quelle: Marcel Meinert / LZ

Tolle Erfahrung für EVL-Nachwuchs-Nationalspieler Alexander Dersch!

Der Verteidiger durfte in der Spielpause des Landshuter DNL-Teams am Training des Schweizer Vorzeigeclubs SC Bern teilnehmen. Aufgrund der guten Beziehungen von EVL-Nachwuchschefcoach Rupert Meister zu seinem ehemaligen Arbeitgeber hat sich die Möglichkeit ergeben, dass Dersch für eine Woche in den Übungsbetrieb des Elite A-Juniorenteams hineinschnuppert und dort wichtige Erfahrungen sammeln konnte. „Die Konstellation hat einfach gut gepasst. Alex ist ein Spieler mit Perspektive. Da er ein Fernstudium absolviert und nicht zur Schule musste, hatte er die zeitlichen Kapazitäten. Er hat wirklich viel Spaß gehabt und Einiges mitnehmen können“, sagt Meister, der hofft die Kooperation mit einer der professionellsten Eishockey-Organisationen Europas – mit Berns Nico Hischier (New Jersey Devils) wurde in diesem Jahr erstmals ein deutschsprachiger Spieler an Position eins in die NHL gedraftet - noch weiter ausbauen zu können: „Es kann gut sein, dass in der Zukunft auch mal ein Spieler aus Bern bei uns dabei ist“, ergänzt Meister.