DNL-Team des EVL star­tet gegen Düs­sel­dorf in die „Top Di­vi­si­on“

Heim­spie­le gegen die DEG am Sams­tag (18.45 Uhr) und Sonn­tag (10.30 Uhr) – Heim­spiel für U 13

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Foto: Reinhard Elsner - U 20 Archiv

Jetzt geht´s quasi wieder von vorne los! Nach der überaus erfolgreichen Qualifikationsrunde starten die U 20-Junioren des EV Landshut bereits an diesem Wochenende in die Meisterrunde der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), die in dieser Saison „Top Division“ heißt. Zum Auftakt empfangen die Rot-Weißen die Düsseldorfer EG, die in der zweiten Qualifikationsgruppe auf Platz zwei landete. Spielbeginn in der Fanatec Arena ist am Samstag um 18.45 Uhr und am Sonntag um 10.30 Uhr.

Mit dem Einzug in die „Top Division“ haben sich die Landshuter nicht nur frühzeitig den Klassenerhalt geschafft und sich erneut unter den besten acht deutschen Nachwuchsteams etabliert, sondern mit dem Playoffeinzug schon das wichtigste Saisonziel erreicht. Neben dem EVL sind auch die Kölner Junghaie, Krefelder, EV, Eisbären Juniors Berlin, ERC Ingolstadt Jung-Eisbären Regensburg und der Schwenninger ERC in der „Top Diovision“ dabei. „Unser Ziel ist jetzt, dass wir uns das Playoff-Heimrecht sichern“, meint Trainer Michal Hlozek. Dafür müssten die EVL-Cracks am Ende der Doppelrunde eine Platzierung unter den besten Vier erreichen. „Wir schauen gleich wieder nach vorne. Ich habe mir schon am Montag zwei Spiele von Düsseldorf angesehen. Sie spielen etwas anders als zum Beispiel Mannheim und gehen sehr aggressiv zu Werke. Sie sind sehr robust und laufstark“, sagt Hlozek, der außerdem ankündigt, die Eiszeiten etwas anders zu verteilen, als bisher. „Nachdem wir die Playoff-Qualifikation geschafft haben, ist es auch wichtig, die jüngeren Spieler, die bisher nicht so zur Geltung kamen, an die Mannschaft heranzuführen“, erläutert der Übungsleiter.

Die U 13 möchte derweil die Tabellenführung in der Bayernliga mit einem weiteren Heimsieg untermauern. Am Sonntag (16.30 Uhr) empfangen die Schützlinge von Trainer Reinhard Haider in der in der Fanatec Arena den Vorletzten EHC München.